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Erweiterte & experimentelle Funktionen

Beachten Sie, dass die in diesem Abschnitt behandelten Themen experimentelle Workarounds sind.

Überwachung des Status eines Knotens ohne Verwendung von Netzwerkdiensten

Diese Option ermöglicht die Statusberechnung basierend auf Sensoren - nicht auf Netzwerkdiensten. Dies kann besonders nützlich sein, wenn Knoten nicht auf normalem Wege erreichbar sind (z.B. sie befinden sich hinter NAT), und die einzige Möglichkeit zur Überwachung darin besteht, Sensoren zu verwenden.

Aktivieren von Sensoren-als-Status
  1. Fügen Sie den Knoten hinzu, bei dem Sensoren als Status verwendet werden sollen.
  2. Wenn auf dem Knoten Netzwerkdienste vorhanden sind, entfernen Sie alle über die Knoteneinstellungen - Überwachungstab.
  3. Wechseln Sie in den Knoteneinstellungen zum Tab 'Eigenschaften' und speichern Sie die Knoten-ID - sie befindet sich neben 'Identifikation', z.B. #1234.
  4. Stoppen Sie den NetCrunch-Serverdienst.
  5. Gehen Sie zum NetCrunch-Datenverzeichnis - standardmäßig C:\ProgramData\AdRem\NetCrunch\data\<id des Atlas>, wobei die ID des Atlas durch eine Ziffer dargestellt wird (normalerweise ist es 2, wenn mehr als ein Atlas im NetCrunch erstellt wurde - diese Nummer kann variieren).
  6. Erstellen Sie eine neue Textdatei im Datenordner - ipnodeOptions.json.
  7. Fügen Sie in der Datei Text wie folgt hinzu: [{"id":1234,"noServices":true}].
  8. Speichern Sie die Datei und starten Sie den Server.
  9. Öffnen Sie die Knoteneinstellungen und fügen Sie die Sensoren hinzu, die überwacht werden sollen; der wichtige Teil ist, die Ereignisunterdrückung (Glockensymbol in der oberen rechten Ecke des Sensoreneinstellungsfensters) bei den Sensoren zu deaktivieren, die dem Knoten hinzugefügt wurden.